• Probe am 6. März 2014

    Weingut Philipp Kuhn in Laubersheim


    Wein des Monats: Probenergebnis
    Name Rieslaner
    Rebsorte Rieslaner
    Jahrgang / Ausbau 2012 /süß
    Lage / Region Pfalz/Deutschland
    Erzeuger / Anbieter Weingut Philipp Kuhn
    Preis / Punktedurchschnitt 19 EUR / 17,2 Pkt.

    Mit dem Weingut Philipp Kuhn hatten wir einen außerordentlich guten Einstieg in das Thema Pfalz. Kein Wein schnitt in der Bewertung unter 14 Punkten im Durchschnitt ab. Das gibt es wirklich selten. Schon die weißen Burgunder Weine setzten Maßstäbe, an denen sich nachfolgende Weingüter werden messen lassen müssen. Auch die Rieslinge waren allesamt dicht und komplex. Besonders schön aus meiner Sicht war der Sauvignon Blanc, der sehr ausgewogen und schön fruchtig daher kam. Aber hier streiten sich wirklich die Geister.  Mit 14,0 hat dieser Wein die “schlechteste” Bewertung der Probe im Durchschnitt erhalten. Die Spätburgunder sind auch ausgezeichnet und zeigen, was man mit dieser Traube machen kann. Heiß diskutiert wurden die roten Cuvées. Sie kamen nicht bei allen gleichermaßen an. Aber  auch hier zeigt sich an der durchschnittlichen Bewertungsnote, dass einige Teilnehmer/innen von diesen Weine auch hoch verzückt waren. Fazit. Mit Philipp Kuhn im Weinkeller kann man nichts falsch machen. Und es ist für alle Gelegenheiten etwas dabei.

  • Probe am 6.2.2014

    Die Bessermacher – Probe


    Wein des Monats: Probenergebnis
    Name Ars Antiqua
    Rebsorte Spätburgunder
    Jahrgang / Ausbau 2011 /trocken
    Lage / Region Rheinhessen/Deutschland
    Erzeuger / Anbieter Weingut Wernersbach
    Preis / Punktedurchschnitt 15,80 EUR / 15,88 Pkt.

    Wir hatten sehr großes Glück, das der langjährigen Freund des rheinischen Weinkonvents, Herr Witowski vom Zentrallabor in Alzey snd diese Probe zusammengestellt hat. Denn wir hatten nicht nur außergewöhnlich gute Weine zu verkosten, sondern diese Weine waren auch so ausgewählt, dass wir uns intensiv mit dem Einfluss der unterschiedlichen Böden auf den Geschmack, die Weichheit und die Fruchtigkeit  der Weine befassen konnten. Ausgewählt waren mit dem Riesling und dem Spätburgunder zwei sortenreine Weine aus unterschiedlichen Regionen und eben von unterschiedlichen Böden. Wir konnten erfahren, dass sandige Böden einem wein Säure und Lebendigkeit verleihen, tonhaltige Böden dafür verantwortlich sind, dass der Wein Körper bekommt und dass Kalk dem Wein Weichheit verleiht.

    Doch nicht allein die Böden sind für die Qualität des Weins verantwortlich. Von der richtigen Wahl der Rebsorte für den entsprechenden Boden, das Klima und vor allem die Arbeit des Winzers im Weinberg und im Keller machen den Wein zu dem, was wir dann später serviert bekommen. Im Rahmen der Probe erfuhren wir noch, wie Rotliegend entstanden ist oder was Keuper bedeutet.

  • Probe am 10. Januar 2014

     

    Neujahrsempfang des Rheinischen Weinkonvent – Pfälzer Sektparade


    Sekt des Monats: Probenergebnis
    Name Scheurebe Sekt
    Rebsorte Scheurebe
    Jahrgang / Ausbau 2012 /trocken
    Lage / Region Pfalz/Deutschland
    Erzeuger / Anbieter Weingut Schreieck
    Preis / Punktedurchschnitt 8,50 EUR / 15,17 Pkt.

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    Konzentrierte Diskussionen über die einschätzung der Sekte

    Unter fachkundiger Leitung von dem bekannten Autor und Verleger Pit Falkenstein (Unter Anderem der Weinkolumne des Handelsblatts) konnten wir Sekte aus den verschiedenen Regionen der Pfalz verkosten und genießen. Wir konnten uns dabei von der Leistungsfähigkeit der Sektmacher/innen der Pfalz überzeugen. Für die Sekterzeugung kommen sehr unterschiedliche Trauben zum Einsatz. Bei den Rosé Sekten dominieren der Pinot Noir und der Pinot Meunier, Traubensorten, die auch bei der Champagnerproduktion zum Einsatz kommen. Bei den weißen Sekten probierten wir Weißburgunder-, Scheurebe-, Chardonnay- und Rieslingsekte. Sekt des Monats wurde eine sehr schöne Scheurebe vom Weingut Schreieck in St. Martin, die sowohl in der Nase,

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    Konzentrierte Deabatte über die probierten Sekte

    als auch im Gaumen sehr vielfältig und bekömmlich war und wo die Säure sehr schön eingebunden war. Aber auch andere Sekte haben uns sehr erfreut. Wenige hingegen deuteten auf eine zu frühe ernste hin. sie wirkten grün und die Säure war ruppig. Unterm Strich aber waren wir sehr froh über die sehr schöne Auswahl und nun freuen wir uns auf die nächsten Proben, wenn es heißt Zum Wohl, die Pfalz”

    Jeder Sekt wird vor der Probe auch in Augenschein genommen.

    Jeder Sekt wird vor der Probe auch in Augenschein genommen.

     

     

  • Probe am 6.12.2013

    Florenz – Great Wine Capital Italienprobe zu Nikolaus


    Wein des Monats: Probenergebnis
    Name Santomaso
    Rebsorte Aglianico
    Jahrgang / Ausbau 2008 /trocken
    Lage / Region Taurasi/ Italien
    Erzeuger / Anbieter Weingut Santomaso
    Vol% / RZ / RS 14,0 % /2,7/4,2
    Preis / Punktedurchschnitt 19,99 EUR / 15,4 Pkt.

    Mit unserer Nikolausprobe entführte uns Heinz Theo Honnef ins Land, wo nicht nur die Zitronen blühen, sondern auch sehr interessanter Wein angebaut wird. Wir begannen mit einem Bianco di Custoza vom Weingut Cavalchina, einem der besten Erzeuger für Bianco di Custoza. In der Nase verführerische Aromen von Melone, Kiwi, Limone und eine Spur Honig. Am Gaumen fruchtig, spritzig und belebend mit präsenter aber gut eingebundener Säure. Ein exzellenter Bianco di Custoza, der in seiner zupackenden Art entfernt an einen Riesling erinnert. Weiter ging es mit einem schönen Vernaccia über einen Greco di Tufo zum Gavi die Gavi zu den Roten.
    Zu den Rotweinen wurde zur Feier des Tages ein Hirschgulasch mit Klößen und Rotkohl serviert. Eine gute Wahl zu den zum teil kräftigen dunklen Roten.

     

     

  • Probe am 7. November 2013

    Ecole du Vin de Bordeaux


    Wein des Monats: Link zum Probenergebnis
    Name Grains Nobles
    Rebsorte Semillion
    Jahrgang / Ausbau 2005 / süß
    Lage / Region Cadillac/Bordeaux/Frankreich
    Erzeuger / Anbieter Chateau Garbes-Cabannieu
    Vol% / RZ / RS 13,0 %
    Preis / Punktedurchschnitt 7,20 EUR / 16,76 Pkt.

    Auf der Konventssitzung am 7. November 2013 beschäftigten wir uns dem Bordeaux zugewandt.  Auf Grundlage der École du Vin haben wir uns den verschiedenen Appellationen im Bordeaux zugewandt und haben auch versucht das verwirrende Dickicht der Klassifizierungen etwas besser zu verstehen. Dabei konnten wir Weine aus den unterschiedlichen Weinfamilien probieren. Ich fehlen durfte ein Weißwein aus dem Gebiet Entre deux Mers. Mit dem Wein vom Chateau Lestrille hatten wir einen wirklich würdigen Vertreter in der Probe. Weiter ging es mit einem Clairet. Dies ist ein wein, der die Art der Weinbereitung des Bordeaux repräsentiert, bevor man auf dem Chateau Haut Brion beschloss, den Wein länger auf der maische liegen zu lassen. Anschließend wandten wir uns den roten zu und arbeiteten uns von einem einfachen Bordeaux über regionale Appellationsweine und Gemeindeappellationen bis hin zu einem 2. Grand Crus vom Chateau Brane Cantenac. Hier zeigte sich, dass auch die “einfachen” Bordeaux einiges zu bieten haben und der Mayne Cabanot mit beachtlichen 14,12 Punkten im Durchschnitt gut als überdurchschnittlich bewertet wurde. Aber dem Wein von Brane Cantenac konnte keiner der anderen wirklich das Wasser reichen, sodass dieser mit 16,55 Punkten im Durchschnitt auch das Zeug zum wein des Monats gehabt hätte, hätte ihm nicht der Süßwein vom Chateau Garbes-Cabanieu den Rang abgelaufen. Dieser süße Wein aus Cadillac verzauberte geradezu und konnte sich dann mit 16,76 Punkten an die Spitze des Feldes setzen.

    Am Ende war ins auch das System der Appellationen des Bordeaux deutlich verständlicher.

     

     

  • Probe 10.10.2013

    Göttelmann von der Nahe Geburtstagsprobe Dr. Bernd Lindemeyer und Ulla Hartlapp-Lindemeyer 


    Wein des Monats: Link zum Probenergebnis
    Name Dautenpflänzer Spätlese
    Rebsorte Riesling
    Jahrgang / Ausbau 2003 /süß
    Lage / Region Münster-Sarmsheim / Nahe / Deutschland
    Erzeuger / Anbieter Weingut Göttelmann
    Vol% / RZ / RS 8,0 % /
    Preis / Punktedurchschnitt 7 EUR / 17,3 Pkt.

    Mit dieser Probe haben Dr. Bernd Lindemeyer und Ulla Hartlapp-Lindemeyer mit aktiver Unterstützung von Heinz-Theo Honnef dem Weinkonvent eine besondere Freude bereitet. Das Weingut Göttelmann ist immer noch ein Geheimtipp und wir konnten weine von ausgesprochen guter Qualität genießen. Schon die beiden Burgunder, die an den Beginn der Probe gestellt wurden, waren sehr schön komplex und fruchtig. Einzig eine ganz dezente Bitternote im Abgang missfiel einigen Mitgliedern ein wenig. Bei anderen löste aber gerade diese Note eine besondere Begeisterung aus. Die Rieslinge waren alle sehr sauber ausgebaut und gefielen sehr. Im Verlauf der Probe haben wir entschieden, die Probenreihenfolge etwas zu variieren und zum einen unterschiedliche Jahrgänge vom roten und vom schwarzen Schiefer gegeneinander zu probieren, aber auch den Unterschied zwischen dem roten und dem schwarzen Schiefer zu erfassen. Auch hier war das Bild nicht einheitlich und es wurde sehr lebhaft über die Weine diskutiert. Wein des Monats wurde dann der Süße Riesling Dautenpflänzer Spätlese, der immer noch perfekt steht und keinerlei unangenehmen Alterungsnoten aufwies. Dies ist umso bemerkenswerter, als dass 2003 ja das Jahr war, in dem es wochenlang  sehr heiß war und den Weinen aus diesem Jahr keine lange Haltbarkeit vorausgesagt worden war.

     

     

  • Probe 28. September 2013

    10 Jahre RWK e.V. – Siebengebirge

    Probenergebnisse

    Unsere Jubiläumsprobe stand stark unter dem Eindruck der jüngsten Ereignisse um den Siegfriedfelsen. aufgrund von Steinschlaggefahren hat die Bezirksregierung den Winzern untersagt, Beschäftigte zur Ernte und Pflege ihrer Weinstöcke in den Weinberg zu gehen. Versuche, eine Einigung zur Errichtung eines Schutzzaunes zu errichten, scheiterten bisher, sodass die Ernte von 2013 in Gefahr ist.

    Wir wollen mit dieser Probe zu unserem zweijährigen Jubiläum auch ein Bekenntnis für den Weinbau in unserer Heimatregion Siebengebirge abgeben. Und wir hoffen, dass schnell eine Lösung zugunsten des Weinbaus am Drachenfels gefunden und den betroffenen Winzern geholfen wird.

    Unserer Einladung zur Jubiläumsprobe folgten Gäste von Nah und Fern und Heinz Theo Honnef konnte als wirklicher Kenner des Siebengebirges mit seiner kompetenten Moderation überzeugen. Diese wurde ergänzt durch eine sehr informative Präsentation vom Siebengebirge durch Ulla Hartlapp-Lindemeyer. Auch konnten wir Rückschau halten auf die Ereignisse und Vielzahl der Proben in den letzten 10 Jahren. Das Restaurant Christoffs hatte uns zudem mit leckeren Häppchen versorgt, die auch sehr gut zu den ausgewählten Weinen passten.

    Linktipps:

    Weingut Pieper

    Weingut Blöser

    Weingut Bröhl

     

  • Probe 8.8.2013

    Wine Capital Bilbao mit Weinen aus Rioja


    Wein des Monats: Link zum Probenergebnis
    Name Conde de los Andes, Gran Reserva
    Rebsorte tempranillo, Garnacha, Mazuelo und Graciano
    Jahrgang / Ausbau 2005 / Gran Reserva
    Lage / Region Rioja/ Spanien
    Erzeuger / Anbieter Frederico Paternina
    Vol% / RZ / RS 12 % /2,5/5,35
    Preis / Punktedurchschnitt 12,99EUR / 16,8 Pkt.

    Auf unserer virtuellen Reise durch die Great Wine Capitals machten wir im August 2013 Station in Bilbao und beschäftigten uns unter Federführung von Harald R. Schlechter mit dem sehr bekannten spanischen Weinbaugebiet Rioja.  Dank der tollen Unterstützung von Frau Moreno von der Firma Moreno konnten wir das gesamte Spektrum der Riojaweine kennenlernen. Wir starteten mit zwei sehr überzeugenden fruchtigen Sommerweinen, die bei den Weinschwestern und Weinbrüdern bereits großen Anklang fanden. Bei den “Roten” haben wir uns dann zuerst mit “jungen” Riojas befasst, mit Weinen, die zum teil auch nicht im Eichenfass gewesen waren. Diese kamen schon sehr vollmundig daher und überzeugten ausnahmslos auch durch ihr wirklich sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.  Im weiteren Verlauf erschlossen wir uns dann die Welt der Crianzas, der Reservas und Gran Reservas und wussten wir, warum Rioja das bekannteste aller spanischen Anbaugebiete ist. Und so hatten wir auch ein überdurchschnittlich hohes Bewertungsergebnis durch die gesamte Probe zu verzeichnen.

  • Probe 20.6.2013

    Roséweine aus dem Süden Frankreichs


    Wein des Monats: Link zum Probenergebnis
    Name La Tourelle Pigoudet
    Rebsorte Syrah / Cabernet-Sauvignon
    Jahrgang / Ausbau 2012 / -.-
    Lage / Region Coteaux Aix en Provence / Frankreich
    Erzeuger / Anbieter Chateau Pigoudet, F-83560 Rians
    Vol% / RZ / RS 13 % / -.- / -.-
    Preis / Punktedurchschnitt 4,99 EUR / 14,8 Pkt.

     

    Passend zu den heißesten Tagen des ausklingenden Frühlings präsentierte uns Sommelier Oliver Bernhard fruchtige Roséweine aus der Provence und aus dem Languedoc.  Himbeernoten und Anklänge von Erdbeeren, aber auch von Pfirsichen und Kirschen waren die dominierenden Geschmacks- und Geruchsnuancen der meisten Weine.

    roseprbildFoto: Chateau Pigoudet, Aix en Provence

     

    “Teils sehr leicht, aber auch sehr konzentriert” war das einhellige Fazit der Probenrunde. Diese Weine passen gut in den Sommer. Sie sind unkomplizierte Begleiter eines Grillabends und können einem den Sommerabend versüßen.

    Interessante Informationen erhielten wir auch über Marseille, die Stadt, die unverkennbar für Südfrankreich steht und in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas ist. Marseille, ebenfalls eine “Great Wine Capital”, ist die älteste westeuropäische Stadt, und ihre Gründung geht auf die Phönizier zurück. Gefeiert wird in diesem Jahr mit über 400 Veranstaltungen in Marseille und in den umliegenden Städten der Provence. Und sicherlich wird am Rande der vielen Theater- und Kleinkunstfeste auch das eine oder andere Glas Rosé getrunken.

  • Probe 2.5.2013

    Probe 02.05.2013: Der Rheingau – 10 Jahre danach (Teil 1)


    Link zum Probenergebnis
    Wein des Monats: Riesling Spätlese
    Name Hattenheimer SchützenhausGold AWC Vie
    Rebsorte Riesling
    Jahrgang / Ausbau 2010 / trocken
    Lage / Region Hattenheim / Rheingau / Deutschland
    Erzeuger / Anbieter Weingut Georg Müller Stiftung
    Vol% / RZ / RS 14 % / -.- / -.-
    Preis / Punktedurchschnitt 13,80 / 16,0 Pkt.

    rheingau1Blick vom der Rheinufer-Promenade in Bingen auf die Rüdesheimer Weinberge und das Niederwald-Denkmal.

    Als vor zehn Jahren – im Mai 2003 – der Rheinische Weinkonvent in Köln gegründet wurde, bestand die Probenfolge aus Rheingauer Rieslingen. Von dieser Feier erzählt unsere Website “Gründungsfeier“. Die Weine wurden damals anonym beschafft.

    So lag die Idee nahe, zum “Zehnjährigen” erneut eine Rheingau-Probe zusammenzustellen. Mit einem Aufruf wandte sich Präsident Harald S. Schlechter an eine Reihe von Rheingauer Spitzenproduzenten, den Weinkonvent mit attraktiven Rieslingen zu unterstützen. Die Resonanz war überwältigend: Große Qualitäten zu “Jubiläumspreisen” – so viele, dass wir sie in einer einzigen Sitzung nicht bewältigen konnten. Deshalb steht im Jubiläumsjahr 2013 bald noch eine zweite Rheingau-Probe an, die der ersten in Nichts nachstehen wird.

    Einige der Weingüter, die bereits 2003 bei der Gründungsprobe vertreten waren, sind dankenswerter Weise wieder vertreten. Hinzu kommen Rieslinge von jungen Weinmachern, die die Tradition ihrer Weingüter weiterführen und das Niveau weiter steigern.

    Die Wertung der ersten Probe zeigt, welch tolle Riesling-Qualitäten wir verkosten konnten: Für 8 der insgesamt 12 Proben vergaben die 15 Weinkonventler mehr als 15 Punkte im Durchschnitt , und selbst  die “einfachen” Rieslinge” wurden mit “gut bis sehr gut” gewertet. Das erhöht die Vorfreude auf die zweite Rheingau-Probe!

    Der Rheinische Weinkonvent bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei den Weingütern, die uns im Jubiläumsjahr mit ihren Weinen unterstützt haben.